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    Das sagen unsere Teilnehmer: "Eine wertvolle Veranstaltung, in der emotional, gepackt und fokussiert an der Lösung von Kundenproblemen gearbeitet wird."








RKJ-Soft EntwicklerCamp 15 Themenübersicht
- vorläufige Auflistung mit wünsch Themen -
*Durch einen Klick auf die in Blau unterlegte Links werden die Inhalte der Vorträge sowie weitere informationen zu den Referenten angezeigt.


    Die Sessions zu den unten beschriebenen Themen finden in vier parallel verlaufenden Tracks statt.
    Für Praktiker wird neben den Tracks zeitgleich ein Hands-On angeboten, in dem sie Gelerntes vertiefen und neue Techniken ausprobieren können.

    Somit können Sie immer zwischen fünf interessanten Weiterbildungsmöglichkeiten wählen

    Gehe zu : Track 2 - Track 3 - Track 4 - Reserve Sessions - Hands-On Sessions für den Einsteiger

    Track 1: Entwicklungs Track 1

    Session 1: 80:20 - was wir alle von Apple lernen können - Detlev Pöttgen
    Apple Stand zur Jahrtausendwende kurz vor dem Abgrund und hat seitdem die Wende zum wertvollsten börsennotiertem Unternehmen der Welt geschafft. Was macht Apple aber so erfolgreich und besser, wie die vielen anderen Unternehmen im IT Umfeld? Man kann den Erfolg von Apple eigentlich nur Verstehen, wenn man Apple einmal selbst erlebt hat. Mein Erleben war der Besuch der diesjährigen 5-tägigen Apple World Wide Developer Conference, der Apple WWDC. Im Rahmen dieser Session möchte ich den Blick über den Tellerrand der Yellow Bubble wagen und vorstellen, was mich auf der WWDC stark beeindruckt hat. Nämlich das „Wie?“ und das „Warum?“ Apple so erfolgreiche Produkte entwickelt.

    Session 2: Leistungsstarke Web Services in und für die Praxis - Denny Sternberg
    Für Entwickler stellt sich die Frage wie man sein Domino System attraktiv hält und in anderen Systemen einbinden kann. Mit Web Services stehen ihnen die Verbindungen in Richtung Mobile, Web und vielen anderen Systemen offen.
    Es ist unglaublich einfach einen Webservice auf Domino zu hosten oder zu konsumieren. Sollten sie jedoch versuchen komplexe Webservices zu schreiben und nicht nur Zwischenlösungen oder Workarounds, müssen sich sich über die Struktur, Datentypen und Sicherheit Gedanken machen.


    Session 3: XPages - 2 - XPages, Java, Expression Language + Source Control (eng) - Devin S Olson
    Attendees will dive into to more advanced topics such as Why Java is so important to XPages, Implementing Java in an XPages application, The power of EL (Expression Language), Source Control
    CSJS (Client Side JavaScript) and Dojo, Partial Refresh of single or multiple named elements, Java Enums and their use and The IBM DataObject interface and why it is important.
    The demonstration application used in the previous session will be used as a starting point, and will be enhanced during this session to implement the technologies discussed. Multiple versions of this demonstration application will be available for download by attendees.

    Session 4: Einführung in Cascading Style Sheets (CSS) - Mathias Bierl
    Cascading Style Sheets bieten eine einfache und flexible Möglichkeit zur Formatierung von HTML Elementen. Allerdings kann man damit auch extrem dynamische Effekte und Formatierungen für unterschiedliche Medien/Clients erreichen. In dieser Session soll der Grundaufbau von CSS dargestellt werden, die verschiedenen einfachen Möglichkeiten und auch die Gegenüberstellung zur bisherigen Formatierungsmöglichkeit. Weiterhin sollen auch die erweiterten Möglichkeiten von CSS aufgezeigt und anhand von ein paar Beispielen dargestellt werden.

    Session 5: Vom XPages Held zum OSGI Guru! – Wie man eine Extensionlibrary entwickelt - Christian Güdemann
    Du hast schon einige standard XPages Constrols erstellt, jQuery plugin, JavaScript frameworks, CSS Resourcen genutzt und SSJS / Java libraries designed? Und du fragst Dich, ob es nicht einen besseren Weg gibt, wie jedesmal von einer NSF zur nächsten NSF die Dateien zu kopieren? Oder noch schlimmer, du hast das Maximum an Design Elementen in der NSF erreicht?. In dieser Session lernst du, wie du deine Entwicklungsumgebung aufsetzt, eine neues Projekt startest, entwickelst und debuggst. Am Ende der Session haben wir dann gemeinsam eine kleine Extensionlibrary entwickelt, welche ein gutes Gerüst für die nächsten Aufgaben ist.

    Session 6: Richtextmanipulation in LotusScript - Torsten Link
    Die folgenden Anforderungen sind sicher jedem schonmal vorgekommen, der sich etwas länger mit Programmierung von Lotus Notes Datenbanken beschäftigt hat:
    - Programmatisches Versenden einer Mail mit Schaltfläche
    - Zentralisiertes Anpassen der Mailsignatur
    - Ersetzen von Platzhaltern in Richtext für ein Serienmailing
    Die Standardantwort lautet dann meist: Midas kann das… Aber es geht auch ohne Midas und ohne C-Api. Wie - Das soll dieser Vortrag zeigen.

    Session 7: Probier's mal mit Gemütlichkeit - Developer Edition - Thomas Bahn
    Eigentlich braucht man für die Software-Entwicklung für IBM Notes und Domino nur den IBM Domino Designer. Und einen Entwicklungs-Server. Und einen Test-Server. Und vielleicht gibt es da noch ein paar hilfreiche Werkzeuge, die einem das Leben weiter erleichtern können?!
    Wenn du dir dein Entwicklerleben vereinfachen möchtest, komm in diese Session!

    Session 8: XPages - 4 - WebServices und REST - Bernd Hort
    Lotus Domino war schon immer ein integratives System. Mit XPages ist es sogar noch einfacher, auf andere Systeme zuzugreifen. In dieser Session wird erklärt, wie Web Services und / oder RESTful Service (REST) innerhalb von XPages verwendet werden können. Nach einer kurzen Einführung in Web Services und REST zeigen wir, wie Web Services und RESTful Web Services vom Server Backend via Java aufgerufen werden können. Anschließend wechseln wir auf die Browser-Seite und untersuchen die Aufrufmöglichkeiten mittels JavaScript. Dabei werden wir auch auf den Einsatz von dojo für dieses Zwecke eingehen.


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    Track 2: Externe Eigenschaften

    Session 1: IBM-Connections als Plattform für Domino-Prozesse - Matthias Schneider
    Domino-Anwendungen sind Workflow-Anwendungen. Das gilt seit Jahrzehnten, denn Workflows sind quasi Teil der Domino DNA. Aber müssen diese Anwendungen immer aus Notes heraus bedient werden?
    Stellen Sie sich vor, Ihre Anwendungen publizieren Updates in den Connections Activity Stream, legen automatisch Aktivitäten und Aufgaben an, delegieren, dokumentieren und benachrichtigen. Der Domino-Workflow rückt in den Kontext einer gemeinschaftlichen Zusammenarbeit. Basis sind Service-basierte Schnittstellen wie REST, wie sie sowohl Domino als auch Connections anbieten.
    Unser Workshop zeigt, wie Sie Domino-Anwendungslogik über Connections "konsumierbar" machen.

    Session 2: Java Script für Fortgeschrittene - Mathias Bierl
    JavaScript ist für die Web Programmierung unverzeichtbar. Analog zu Lotus Script und Formelsprache im Notes Client.
    In dieser Session sollen die erweiterten Möglichkeiten von JavaScript dargestellt werden.
    Es wird das in JavaScript vorhandene Klassenmodell, der Zugriff auf HTML Elemente und deren Eigenschaften sowie auch die Möglichkeit objektorientiert in JavaScript zu programmieren.
    Natürlich mit einigen Tips und Tricks für die praktische Arbeit.

    Session 3: JAVA und Domino - Geht Doch! - Gerald Peters
    Anhand von einfachen LotusScript-Agenten wird Stück für dieser Agent in Java umgesetzt.
    Dabei lernen wir so nebenbei die Syntax von Java, einen Einstieg in die Java-Programmierung, die Domino-Klassen in Java, die Domino-Eigenheiten und punktuell und beispielhaft einige nützliche Standard-Bibliotheken und Erweiterungen kennen.

    Session 4: Activity Stream - how to feed the beast! - Andreas Artner
    Für ein Social Business ist ein Activity Stream der Weg um Benachrichtigungen zu verteilen. Der Activity Stream von IBM Connections bietet hierbei großartige Möglichkeiten um mit diesen Benachrichtigungen zu arbeiten. Aber was ist mit all den existierenden Anwendungen außerhalb von IBM Connections? Sollte man das Konzept und die Möglichkeiten das Activity Stream nicht auch hier benutzen? - Yeap - man sollte! -
    In dieser Session zeige ich Ihnen wie Sie IBM's Tivoli Directory Integrator verwenden können um Nachrichten von nahezu jeder Anwendung in den Activity Stream zu posten. Von einer einfachen Nachricht an alles Benutzer - bis hin zur embedded Experience die gezielt nur an einzelnen User adressiert wird.

    Session 5: Vaadin für Domino (und andere) - René Winkelmeyer
    Wer sich heutzutage mit dem web-enablement von Domino-Applikationen beschäftigt, beschäftigt sich zwangsläufig mit XPages. Und wer XPages-Entwicklung ernsthaft betreibt, kommt an den zugrundeliegenden JavaServerFaces (JSF) nicht vorbei.
    Diese Session stellt eine Alternative zu XPages vor: das Web-Framework "Vaadin". Vaadin ist ein Java-basiertes Framework, welches auf dem Google Web Toolkit (GWT) aufsetzt. Neben dem starken Fokus auf UI bietet Vaadin eine Vielzahl an Möglichkeiten auf einfache Art und Weise dynamische Web-Anwendungen zu erstellen.
    Das Beste: Vaadin läuft auf allen üblichen App-Servern (z. B. Tomcat oder WebSphere Liberty) als auch auf Domino. Web-Apps die heute für Domino geschrieben werden, können mit geringem Aufwand jederzeit auf andere Plattformen portiert werden.

    Session 6: Java Managed Beans : die richtige verwendung in Notes und Domino 9 - Bernd Hort
    Was verbirgt sich hinter diesen "magischen" Bohnen? Nach einer formalen Einführung schauen wir uns verschiedene Einsatzmöglichkeiten an. Wobei auch die allseits beliebten XPages ihren Anteil haben werden.


    Session 7: OpenNTF – 2015 Edition - Christian Güdemann
    Über 850 Projekte sind im OpenNTF Fundus. OpenNTF ist zur SourceForge der XPages/Domino/Notes Community geworden. Es gibt aber gute Gründe warum wir im Jahr 2015 nicht 1000 Projekte haben werden. Erfahre aus erster Hand, wie OpenNTF sich im Jahr 2015 weiterentwickeln wird. Nimm Einblick in die Werkstatt von OpenNTF und sieh, was wir bereits jetzt alles in unserer Werkhalle aufgebaut haben um im Jahr 2015 neue Projekte zu begleiten, automatisiert Software zu packetieren und zu testen.
    Und das alles um OpenSource Software zu produzieren, die Entwicklern hilft erstaunliche, gewaltige und geniale Resultate zu erzielen.


    Session 8: Von der Idee zur App - René Winkelmeyer
    "Wir brauchen diese Daten auf unseren mobilen Geräten zur Verfügung." - Eine oft gehörte Forderung in diesen Tagen. Aber was muss getan werden um dies zu erreichen?
    In dieser Session werden Sie lernen wie man Daten, z. B. aus IBM Domino, in einer nativen iOS-App darstellt und verwendet. Neben der Vorstellung des MVC-Pattern und der Handhabung der Xcode IDE erfolgt auch eine Vorstellung der neuen Programmiersprache Swift. Darüber hinaus werden via REST einfache CRUD (Create-Read-Update-Delete) Aktionen ausgeführt. Zu guter Letzt speichern wir einige Daten in IBM Bluemix.
    Neben einem kleineren theoretischen Teil werden wir die Zeit nutzen um eine App in Echtzeit zu bauen.
    Der Weg in diese Session lohnt sich - alleine schon aus dem Grund um endlich eine Rechtfertigung für den Kauf eines MacBook oder iMac zu haben.


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    Track 3: Entwicklungs Track 2

    Session 1: XPages - 1 - Introduction to XPages Development (eng) - Devin S. Olson
    XPages technology, generally released in December 2008, has been available for over 6 years now, yet many Domino developers are still not yet using it. There are many reasons for this, but I believe the primary issue is simply fear of the unknown. This session will introduce Domino Developers to XPages development and hopefully alleviate any fears and concerns. Topics covered will include a brief history of XPages, an introduction to the JSF (Java Server Faces) and J2EE (Java 2 Enterprise Edition) upon which the Domino XPages server is based, an explanation of basic concepts and technologies used by XPages, an introduction to SSJS (Server-Side JavaScript), and a demonstration application. The demonstration application will be fully CRUD (Create, Read, Update, Delete) capable, and will be developed in real time during the session.

    Session 2: Domino: Das Integrationswunder - Stefan Neth & Markus Wiegleb
    In dieser Session erfahren Sie welche Möglichkeiten Domino bietet sich mit anderen Softwareprodukten zu integrieren. Egal ob IBM Connections, Internet Portale, Software as a Service (SAAS) Angebote. eMail, lokal und und und. Wir zeigen an Beispielen aus der Praxis auf wie man Domino mit allem integrieren kann was der Markt bietet. Darüber hinaus beleuchten wir verfügbaren Technologien im klassischen Bereich sowie „State of the art“ Methoden und geben einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Die Session richtet sich an Interessierte die sich einen Überblick über das Thema verschaffen wollen um anstehende Projekte sinnvoll zu planen und umzusetzen.

    Session 3: Wenn ich das früher gewusst hätte... - 7 gute Gründe für OOP - Thomas Bahn
    Wie fange ich mit objekt-orientierter Programmierung richtig an? Was sind die Vorteile? Gibt es vielleicht auch Nachteile? Und warum macht das nicht jeder das auf Anhieb richtig? Du kannst leicht verständlich erleben, welche Vorteile du bekommst, erfährst, wie du ganz einfach einsteigen kannst, und lernst auch, was du besser vermeiden solltest.

    Session 4: eMail Verschlüsselung und SSL für Einsteiger - Jürgen Kunert
    In den letzten Jahren bin ich immer häufiger von meinen mittelständischen Kunden gefragt worden, wie man Mails an und von externen Kontakten mit Domino-Bordmitteln verschlüsseln kann, wie weit das sinnvoll ist und was man machen kann, wenn das nicht ausreicht. Außerdem gibt es auch bei kleinen Unternehmen "ganz plötzlich" einen Traveler, der per SSL/TLS abgesichert werden muss. Die alte Methode mit der "Server Certificate Admin"-NotesDB funktioniert nicht mehr. Der Nachfolger ist "kyrtool.exe". Was kann man hier tun, wenn man noch keine Erfahrung mit SSL und Trustcentern hat? Was ist überhaupt ein Zertifikat? Was muss ich dabei beachten? Selbst von erfahrenen Notesern habe ich öfter die Antwort bekommen: "So genau kenne ich mich damit nicht aus, das habe ich noch nie gemacht".

    Session 5: Programming for Performance (eng) - Andrew Pollack
    Learn specific considerations, patterns, and techniques that can improve the performance of your applications and minimize their impact on the IBM Domino Server. Domino based applications are working with ever larger volumes of data, and serving that data very differently than in the past. Instead of browsing views and opening documents, data is being served by agents responding to XPages code, AJAX requests, and Web Services calls. These elements are responding with large blocks of JSON and SOAP/XML data. The real world techniques we'll talk about will help you answer those requests quickly without causing server performance problems. Techniques covered will include cached elements, hashed indexes, and order-optimized data processing that minimizes the impact on views. These techniques and examples apply equally to Lotuscript, Java, and XPage development.

    Session 6: XPages - 3 - Connections - Stefan Neth & Markus Wiegleb
    In dieser Session erfahren Sie welche Möglichkeiten es gibt XPages und IBM Connections miteinander zu verbinden. Anhand einer Beispielanwendung zeigen wir Schritt für Schritt auf wie eine XPages Anwendung in IBM Connections eingebunden werden kann und welche Interaktionsmöglichkeiten mit Connectionsbestandteilen wie z.B. dem Activity Stream bestehen. Anschließend integrieren wie Inhalte aus IBM Connections in unsere XPages Anwendung und beleuchten auch das Thema Social Mail via Embedded Experience in IBM Notes 9. Weitere Themen sind das IBM Social Business Toolkit und die IBM Connections APIs, die Sicherheitsinfrastruktur und was IBM zukünftig plant. Die Session richtet sich an Interessierte die sich einen Überblick über das Thema verschaffen wollen um anstehende Projekte sinnvoll zu planen und umzusetzen.

    Session 7: Interfacing Domino with Amazon Web Services and other external services (eng) - Andrew Pollack
    If you're serious about Domino as a web platform, you're going to have to get used to interfacing with other services and systems whether they are on premesis or in the cloud. In this session we'll see specific examples of how that's done with a heavy focus on the programatic use of x509 certificates for the encryption and signatures required by those other systems. We'll also look specifically at how the popular and powerful Amazing Web Services platform can be automated from Domino, including the startup, management, and shutdown of EC2 virtual environments. We'll also talk about SAML integration, both buit in and rolling your own.

    Session 8: OpenNTF ist nicht das Ende - Marco Spinning
    Wunderschöne Anwendungen durch die manuelle Erweiterung von XPages
    IBM Domino hat mit XPages viele neue Möglichkeiten in der Entwicklung von Browseranwendungen geschaffen. Auf OpenNTF finden sich viele hilfreiche Module, Code-Snippets und sogar fertige Anwendungen, die Entwicklern die tägliche Arbeit stark vereinfachen können.
    Aber es gibt auch andere Wege, moderne und zeitgemäße Techniken zu nutzen, um XPages aufzupolieren und mehr aus ihnen herauszuholen. Lassen Sie uns gemeinsam über Bootstrap-Alternativen, Office-Integration, Charting-Komponenten und Kalenderansichten sprechen, um nur einige Beispiele zu nennen. Was sind die täglichen Probleme und welche Lösungen gibt es hierfür. Neben der Theorie werfen wir auch einen praktischen Blick auf die Ansätze in Form von kleinen Demos.


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    Track 4: der Umstellung

    Session 1: Das hat aber schon einmal funktioniert! – Test getriebene Entwicklung in XPages - Christian Güdemann
    Sauberen Code zu schreiben ist eine hohe Kunst in der Softwareentwicklung. Sauberer Code, der auch noch funktioniert ist das große Ziel. Aber wie kann ich mir sicher sein, dass meine letzte Änderung nicht alles wieder zerstört? Test-driven Development (kurz TDD) oder zu deutsch Testgetriebene Entwicklung (http://de.wikipedia.org/wiki/Testgetriebene_Entwicklung) ist eine Disziplin in der Softwareentwicklung, die sich genau diesem Thema widmet. Dank dem Paket org.openntf.junit.xsp ist es nun auch im XPages Umfeld möglich, die Prinzipien von TDD anzuwenden. Lerne, wie TDD im XPages Umfeld eingesetzt werden kann, und warum dies die Lebensqualität des Referenten erhöht hat. Erfahre aus erster Hand, wie TDD in einem Großprojekt eingesetzt wurde, und wie die Mitarbeiter für diesen Ansatz gewonnen werden konnten. Lasse dich inspirieren, wie Du selber den TDD Ansatz nutzen können, um sauberen Code, der funktioniert, zu schreiben. Teste mittels JUnit ein neues API vor dem Einsatz.

    Session 2: Weg von Notes/Domino, koste es was es wolle: Erfahrungen aus dem Leben eines Systembetreuers - Torsten Link
    Als Begleiter diverser Migrationsprojekte (Notes nach Outlook, Notes nach GMail, Notes nach Sharepoint) und auch selbst Betroffener kann ich aus dem Nähkästchen plaudern: Wie gehen Firmen an diese Aufgaben heran? Welche Argumente werden für die Migration vorgebracht? Was ist "in scope", was "out of scope"… Und das Interessanteste: Wie sieht es 3 Jahre nach der Migration in den Unternehmen aus? Wurden die Ziele erreicht? Wenn ja: Warum nicht?
    Ein zwangloser Überblick über verschiedenste Projekte und Ihren Ausgang…. Aus dem wahren Leben… Keine Statistiken und Zahlen, nur reine, echte Erfahrungen…


    Session 3: Was ist IBM Bluemix? - Niklas Heidloff
    Bluemix ist IBM’s Platform as a Service Offering, das es erlaubt, eigene Applikationen schnell zu entwickeln und einfach in der Cloud zu hosten. Dabei können Entwickler sich auf das Programmieren konzentrieren und müssen keine Software auf Servern installieren und konfigurieren. Bluemix bietet eine Reihe von verschiedenen sogenannten Runtimes an, mit denen beispielsweise Java, Node.js, Ruby und PHP Applikationen unterstützt werden. Das Entwickeln eigener Applikationen ist typischerweise sehr schnell, weil Entwickler von einer Vielzahl von Services profitieren können, so daß man nicht immer das Rad neuerfinden muss.
    Besuchen Sie diese Session, um eine Einführung in IBM Bluemix zu bekommen. Ich werde einen Überblick über die verschiedenen Runtimes und Services geben und verschiedene Tools erläutern. In meiner Demo werde ich zeigen, wie man Java Applikationen mit Eclipse entwickeln kann and dann auf Bluemix hosten kann.

    Session 4: A Lesson Learned - Detlev Poettgen
    Über die Jahre haben wir mehrere Kunden bei der Migration nach Microsoft Exchange und SharePoint begleitet. Die Migration selbst wurde hierbei von uns nicht durchgeführt, sondern lediglich von der Domino-Seite neutral unterstützt. Im Rahmen der Migrationsprojekte sind immer wieder ähnliche Fragestellungen und Herausforderungen aufgetreten, die in dieser Session vorgestellt und diskutiert werden sollen.

    Session 5: iNotes erweitern - Best Practices - Matthias Schneider
    IBM Verse ist in aller Munde - und zeigt neue Wege für eine auf Webtechnologie basierende E-Mail-Lösung auf. Jenseits von Formelsprache, Lotusscript und XPages gibt es allerdings schon seit vielen Jahren die Möglichkeit für den Entwickler, den Trend hin zu einem Browser-basierten Domino-Client mitzugestalten. Anwendungsentwicklung für iNotes hat wenig mit der klassischen Entwicklung für Notes gemeinsam und stellt gerade deshalb oft auch für gestandene Notes-Entwickler ein Buch mit sieben Siegeln dar. Neben einem kurzen Einstieg in die iNotes-Entwicklung werden wir in diesem Workshop auf "Best Practices" eingehen, die u.a. das Zusammenspiel verschiedener Technologien (Stichwort "Classic Forms") unter der Oberfläche sowie Risiken und Nebenwirkungen bei Design-Anpassungen beleuchten.

    Session 6: Domino Anwendungsmigration - von der ersten Planung bis zur kompletten Umsetzung - Bernd Vellguth
    Viele IBM Notes/Domino-Kunden stehen vor der Frage, wie sie in Zukunft mit Ihrer Anwendungslandschaft umgehen. Insbesondere parallel oder nach der Mail-Migration von Notes auf Exchange ergibt sich oft die Option, die Domino-Anwendungen auf die Microsoft-Plattform zu migrieren bzw. dort neu zu entwickeln.
    Die Session soll anhand von einigen Referenzprojekten aufzeigen, wie Kunden ihre Anwendungslandschaften analysiert und bewertet haben, wie sie daraus Ziele abgeleitet haben und wie sie letztlich in der Praxis die Anwendungen migriert oder modernisiert haben. Erörtert wird im Detail: Welche Vorgehensweisen haben sich etabliert? Welche Zielplattformen bieten sich für den Ersatz von Domino-Anwendungen unter welchen Bedingungen an? Wie vergleichbar ist SharePoint mit einer Notes-Entwicklung, bzw. wo liegen die Hürden? Was für Alternativen gibt es noch, anstatt die Anwendungen zu migrieren (X-Pages, Notes Browser-Plugin)? Welche Werkzeuge gibt es für die Analyse und die Migration und wie kann Microsoft Sie ggf. unterstützen?


    Session 7: Kollaborative und social Applikationen mit IBM Bluemix - Niklas Heidloff
    Bluemix ist IBM’s Platform as a Service Offering, das es erlaubt, eigene Applikationen schnell zu entwickeln und einfach in der Cloud zu hosten. Kommen Sie zu dieser Session, um zu lernen, wie kollaborative und social Applikationen mit IBM Bluemix entwickelt werden können.
    Ich werde die neue XPages Bluemix runtime und den neuen Domino Database service vorstellen und demonstrieren wie XPages Applikationen einfach auf Bluemix deployed werden können.
    Desweiteren werde ich einen weiteren neuen Bluemix Service demonstrieren, der IBM Connections Funktionalität beinhaltet, um social Applikationen zu entwickeln. Mit Hilfe von Networks, Tagging, Kommentaren, etc. können dann Informationen leichter gefunden werden.

    Session 8: Lotus Notes & SharePoint - Martin Rosenberg
    SharePoint und Lotus Notes sind zwei verschiedene Technologien. Im Rahmen der Session werden die beiden Technologien bezüglich ihrer Stärken und Schwächen für den Einsatz im Unternehmen beleuchtet und aufgezeigt, wie sich einerseits Mehrwerte für den Officeworker durch die Nutzung von Funktionalitäten wie Search Driven Apps, Enterprise Search oder der Office Integration von SharePoint realisieren lassen und wie sich andererseits die Reichweite von Notes Applikationen durch das geschickte Verzahnen mit Microsoft Technologien (z.B. App Modell) erhöhen lassen.



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    Reserve Sessions: Diese Sessions sind von vorne herein geplannt falls ein Referent ausfällt. Diese Referenten Sind jederzeit bereit einzuspringen

    Session 1: Datenbanken konfigurierbar machen - "Do | 1" : "Don't | 0" - Torsten Link
    Rapid development ist so einfach in Lotus Notes: Schnell mal ein Feld, als Dialogliste, und ein paar Werte eingehackt... In 5 Minuten hat man das fertig. Aber die 5 Minuten braucht man dann bei JEDEM Änderungswunsch des Anwenders. Das summiert sich schnell. Und wie zeigt man dann bei Werten ala "Ja | 1" : "Nein | 0" in den Ansichten "Ja" und "Nein", ohne die Liste ein zweites Mal zu pflegen? Diese Problemstellung ist nur die Spitze eines Eisbergs.

    Session 2: Hands-on : ... aus dem Leistungssport in das richtige Leben ... - Stefan Dreseler
    Life Kinetik (Gehirn Training mit Bewegung) ist eine Trainingsform welche im Leistungssport (z.B. Felix Neureuther) in den letzten Jahren Einzug gehalten hat. Hierbei werden einfache koordinative Übungen (Springen, Bälle fangen) mit kognitiven Aufgaben verknüpft. Life Kinetik wird als Trainingsform nur zeitlich kurz (ca. 15-20') durchgeführt, es ist körperlich kaum belastend aber geistig anspruchsvoll. Das Training macht Spaß, ist abwechslungsreich und effektiv da die Übungen immer wieder verändert werden und nie bis zur Perfektion gebracht werden. Geistige Aktivierung ist das Ziel. Es fördert die emotionale Stressreduzierung und führt zu einer körperlichen Entspannung - verbessert die Konzentration und Aufnahmekapazität sowie die psychischen und physischen Leistungskomponenten - reduziert die Fehlerquote.

    Session 3:

    Session 4:



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    Hands-On Sessions: Sie wollten schon immer 'das gewisse etwas' näher anschauen, aber haben bisher nie Zeit gefunden, es zu tun. Kommen Sie in diesen bis zu 3-stündigen Workshop, bringen Sie Ihren Laptop mit und tauchen Sie mit uns in die Welt der Administrierung ein. Mindest Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Administration, eigener Laptop mit 1 GB RAM und 10 GB freiem Plattenplatz. Voranmeldung Notwendig, da der Platz in diesen Sessions begrenzt ist. Manche Hands-on Sessions haben (teilweise) die Dauer von zwei normalen Sessions und finden parallel zu den Sessions statt.


    Erzähl es mir - und ich werde es vergessen.
    Zeige es mir - und ich werde mich erinnern.

    Lass es mich tun - und ich werde es behalten

    (Konfuzius)


    Hands - On 1 : Javascript - die ersten Schritte - Holger Chudek
    In dieser HandsOn werden wir die Grundelemente der Sprache JavaScript erarbeiten und sie an kleinen Programmierübungen vertiefen. Wir beginnen mit einer einfachen Entwicklungsumgebung und wenden die gelernten Inhalte dann auch im Domino Designer bei Notes-Elementen an. Ziel ist es, die erste Scheu vor der Sprache zu nehmen und einen Basis-Wortschatz für den Einstieg in die Entwicklung mit JavaScript zu erhalten.
    Zielgruppe : JavaScript Einsteiger
    Benötigt : Entwickler-Laptop mit aktuellem Firefox und Domino Designer ab 8.5.x
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Montag während Session 1

    Hands - On 2 : Meine ersten Schritte in Lotusscript - Ulf Duvigneau
    Für alle, die noch nie LotusScript programmiert haben, werden an einem konkreten Beispiel Backend-Agenten in LotusScript programmiert. Dabei werden die Zugriffe auf Datenbanken, Dokumentenlisten, Dokumente und Felder geübt (von NotesSession, NotesDatabase über NotesDocumentCollection, NotesDocument bis zum NotesItem).
    Maximal 12 Teilnehmer - Dienstag während Session 2

    Hands - On 3 : Formelsprache - die erste Schritte - Ulf Duvigneau
    Sie sind der perfekte Java Programmierer und unter einer objektorientieren Klasse in Lotus Script fangen Sie gar nicht zu programmieren an. Irgendeiner Ihrer Notes-Urgestein-Kollegen faselt etwas von „Formel ist nearer tot he core“ oder so. Sie sind ein Einsteiger in die Welt der Notes Programmierung und möchten wissen wie Rapid Application Development (RAD) in der Welt des Notes Client funktioniert? Dann sind Sie in dieser HandsOn Session richtig.
    Der Designer Client, sollte auf Ihrem Laptop installiert sein, um an diesem Hands On teilzunehmen. Sowohl 8.5 als auch Version 9 funktionieren.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 3

    Hands - On 4 : Gesundheitsmanagement intelligent in den Alltag integrieren - Stefan Dreseler
    Einseitige Bewegungsabläufe des Alltags- oder Berufslebens führen zu muskulären Problemen und Abnutzungen, welche langfristig unsere Lebensqualität beeinträchtigen.
    Es werden die wichtigsten Prinzipien des gesundheitsorientierten Krafttrainings erklärt und dann anhand von Übungsbeispielen Möglichkeiten kreiert, wie dieses leicht in den Alltag zu integrieren ist.

    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 4

    Hands - On 5 : XPages Grundlagen 1 - Holger Chudek
    In dieser HandsOn werden wir die Grundlagen für die XPages Entwicklung legen.
    Wir werden eine vorhandene Notes-Anwendung so erweitern, dass wir sie mit dem Browser bedienen können, dazu werden wir Grundlegende Pages Entwicklungs-Elemente erklären und verwenden
    Zielgruppe : Entwickler, die mit XPages beginnen wollen. (Einsteiger)
    Benötigt : Entwickler-Laptop mit aktuellem Firefox und Domino Designer ab 8.5.x
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 5

    Hands - On 6 : WebServices unter Notes/Domino - Denny Sternberg
    Wir zeigen ihnen Webservices in der Theorie und Praxis. Wir erstellen einen Web-Service und nutzen vorhandene Webservices. Dabei kommen Beispiele, Ideen für den Einsatz in ihren Unternehmen nicht zu kurz.
    Sicherheit und Architektur sind grundlegend für Web Services, darum ist es um so wichtiger uns im Vorfeld Gedanken darüber zu machen.
    max. 20 Personen / keine weitere Personen möglich - Dienstag während Session 6

    Hands - On 7 : Java - die ersten Schritte - Gerald Peters
    Anhand von einfachen LotusScript-Agenten wird Stück für dieser Agent in Java umgesetzt.
    Dabei lernen wir so nebenbei die Syntax von Java, einen Einstieg in die Java-Programmierung, die Domino-Klassen in Java, die Domino-Eigenheiten und punktuell und beispielhaft einige nützliche Standard-Bibliotheken und Erweiterungen kennen.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 7

    Hands - On 8 : Gesundheitsmanagement intelligent in den Alltag integrieren - Stefan Dreseler
    Leistungssportler haben in den letzten zehn Jahren Ihre aktive Zeit weit in das 3. Lebensjahrzehnt hinein verlängert. Dieses funktioniert, weil ein großer Teil des Krafttrainings aus gesundheitsorientierten Übungen und nicht aus aufbauendem Krafttraining besteht. Gesundheitsorientierte Bewegungen und Verhaltensweisen, welche ohne großen Zeitaufwand harmonisch in den Alltag eingliedert werden, können helfen, dass die Gesundheit und Lebensqualität erhalten bleibt.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 8

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Wir freuen uns darauf, Sie vom 2. bis 4. März 2015 in Gelsenkirchen zu begrüßen.