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    Das sagen unsere Teilnehmer: "Gut gelungenes Event mit viel Diskussionsmöglichkeiten und Erfahrungsaustausch. Guter Überblick, was die Notes-Gemeinde beschäftigt."








RKJ-Soft AdminCamp 14 Themenübersicht
*Durch einen Klick auf die in Blau unterlegte Links werden die Inhalte der Vorträge sowie weitere informationen zu den Referenten angezeigt.


    Die Sessions laufen in vier parallelen Tracks und decken die unten beschriebenen Themen ab.
    Für Praktiker wird neben den Tracks zeitgleich eine Hands-On angeboten, um Gelerntes vertiefen und neue Techniken ausprobieren zu können.

    Somit können Sie immer zwischen fünf interessanten Weiterbildungsmöglichkeiten wählen:

    Gehe zu : Track 2 - Track 3 - Track 4 - Reserve Sessions - Hands-On Sessions für den Einsteiger

    Track 1: The Basics

    Session 1: Monitoring : was geht (nicht) - Torsten Link
    Eines Morgens steht er da: der Serveradmin. Er erzählt irgendwas von Nagios und dass man jetzt die Systeme überwachen würde, und fragt: Welche Parameter soll ich denn beim Domino überwachen, und vor allem WIE?
    Das könnte der Einstieg sein in die Welt des Monitoring.


    Session 2: Admin Painkiller - Teil 1 : Zertifikate und Security - Friedhelm Klein
    Es gibt Probleme, über die fast jeder Admin stöhnt. Für einige davon gibt es Lösungen. Viele Probleme basieren auf ungünstigen Prozessen. Oft ist nicht das Produkt fehlerhaft, sondern der Prozess. Themen des ersten Teils sind unter anderem: CA Prozesse nutzen, ID-Wiederherstellung, S/Mime in 10 Minuten, nervige Querzulassungswarnungen und ECL-Prompts, SSL-Trouble, TLS, Umlaut-Probleme.

    Session 3: Admin Painkiller - Teil 2 : Mehr Komfort für User und Admin - Friedhelm Klein
    Es gibt Probleme, über die fast jeder Admin stöhnt. Für einige davon gibt es Lösungen. Viele Probleme basieren auf ungünstigen Prozessen. Oft ist nicht das Produkt fehlerhaft, sondern der Prozess. Themen des zweiten Teils sind unter anderem: Backup und Restore Tipps, Ordner reparieren und Ordnerprobleme vermeiden, Ungelesen-Markierungen, DAOS Catalog, Auto-Populated Groups, Policies entflechten, Java-Console Goodies, Null Euro Tuning

    Session 4: Backup and Restore - Daniel Nashed
    Seit Einführung des Transaction Logging in Domino vor langer Zeit steht in Domino auf C-API Ebene für Backup-Herrsteller eine zertifizierte Schnittstelle, die von den meisten Herstellern verwendet wird. Im Vortrag geht es um die grundsätzliche Funktion des Domino Backups und aktuelle Entwicklungen alternativen Backup Möglichkeiten wie Snapshots -- gerade auch für virtuelle Umgebungen. Es geht um Backup und Restore in unterschiedlichen Szenarien mit den entsprechenden Best Practices.

    Session 5: Client Performance - Probleme verstehen und beheben - Christoph Adler
    Der Inhalt dieser Session beruht auf vielen Jahren Erfahrung im Bereich Infrastruktur-Analyse und -Optimierung in IBM (Lotus) Notes/Domino Umgebungen. Schenken Sie Ihren Notes Clients etwas Aufmerksamkeit - Ihre Clients, Endbenutzer, und allen voran Ihr Management werden es Ihnen danken! Neu auflage von AdminCamp 2013.

    Session 6: Wo speichert Notes eigentlich - Torsten Link
    Immer wieder passiert es mir, dass beim Bearbeiten von Calls / Tickets die Frage aufkommt “Wo speichert Notes diese Information eigentlich?” – Und nicht selten ist man verblüfft, wie einfach (oder auch wie schwierig) die Antwort darauf ist. Der Vortrag zeigt die (teils skurrilen) Orte, an denen IBM die verschiedensten Einstellungen / Informationen speichert und gibt Werkzeuge an die Hand mit der die Informationen bei Bedarf bearbeitet - manipuliert - gelöscht werden können.
    Es werden Themen behandelt von A wie Archivierung über R wie Roaming bis Z wie "zuletzt verwendetes Adressbuch"

    Session 7: Quo vadis - Wohin mit IBM Notes/Domino? - Christoph Adler
    Basic vs. Standard IBM Notes Client, Web Browser Plugin, Browser, Mobilgeräte, HTML5, XPages, Social, Mail, Anwendungen, Cloud, Connections, Sharepoint, Exchange, Outlook, usw. usf. Wohin mit was und warum (nicht)? In dieser Session bauen wir uns einen Wegweiser durch das Dickicht der Möglichkeiten.

    Session 8: Probier's mal mit Gemütlichkeit - Thomas Bahn
    Wie und womit können sich Domino-Administratoren durch (kostenlose!) Werkzeuge ihre tägliche Arbeit vereinfachen, vom passiven und aktiven Monitoring, Konfiguration, Fehlersuche, Informationsbeschaffung usw.


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    Track 2: Externe Eigenschaften

    Session 1: IBM Notes Traveler Daily Business - Administration, Monitoring & Support - Detlev Pöttgen
    IBM Notes Traveler wird immer mehr zu einem wichtigen Bestandteil in Unternehmen, da das Arbeiten mit mobilen Endgeräten eher die Regel als die Ausnahme darstellt. Lösungen wie Blackberry 10 oder auch in Zukunft Good Technologies verwenden zur PIM Synchronisation im Hintergrund inzwischen IBM Notes Traveler.

    Session 2: Deep Drive: Sametime 9 - Administration and Operations - Bernd Schindler
    Sametime Administratoren erhalten Tipps, um die komplexen Produktkomponenten einer Sametimeinfrastuktur wie LDAP, DB2, WebSphere Application Server und Domino in einer Produktionsumgebung sicher zu administrieren und somit einen störungsfreinen Betrieb gewährleisten zu können.
    Neben den Themen für Überwachung, Pflege und Datensicherung wird aufgezeigt, wie im Fehlerfall ein Trobleshooting durchgeführt werden kann.


    Session 3: Weil sicher sicher sicher ist - Sicherheit in IBM Domino -Thomas Bahn
    Sicherheit ist ein vielschichtiges Thema und IBM hat bei Notes und Domino sehr viel getan, so dass man damit eine äußerst sichere Lösung für Anwendungen, E-Mails und mehr implementieren kann. Man kann aber natürlich auch riesige Scheunentore aufmachen...

    Session 4: Ready, Aim, Fire: Mastering the Latest in the Administrators Arsenal (englisch) - Ben Menesi
    Being armed with the newest set of weapons is crucial for not being left behind when it comes to efficiently administering your servers. The number of new features added to recent IBM releases is staggering, yet workload time constraints cause us to stick to our old ways of doing things despite the opportunity to increase our effectiveness and thereby efficiency.

    Session 5: IBM Notes Traveler - Sicher und Hochverfügbar betreiben - Detlev Pöttgen
    Mit steigender Endgeräteanzahl und der alltäglichen Nutzung von Smartphones & Tablets steigen auch die Anforderungen IBM Notes Traveler sicher, skalierbar und ausfallsicher zu betreiben. Im Rahmen der Session wird eine komplette Traveler HA Umgebung unter Verwendung von IBM Mobile Connect als Secure Reverse Proxy und IBM DB2 aufgebaut und im Detail erläutert.

    Session 6: Connections erfolgreich pilotieren - Matthias Schneider
    Wie kann im Rahmen eines PoCs oder Piloten der Rahmen für Motivation, Umsetzung, Herausforderungen und Zukunftspläne gelegt werden, um darauf aufbauend die unternehmensweite Kommunikation mit nur einer Plattform zu realisieren. Wie lässt sich ein PoC / Pilot einfach aufbauen? Wie können erste Anwendungsfälle abgebildet werden? Wie hole ich die Technik und die Fachabteilungen ins Boot?

    Session 7: Die mobile Herausforderung meistern - Michael Ingendoh
    Wie können Apple iOS, Android & Microsoft Windows Phone Devices sinnvoll, sicher und automatisiert im Enterprise-Umfeld eingesetzt werden kann?

    Session 8: Sametime im reale Nutzung - Eckard Jakobi
    Session mit berichte über einen Sametime Infrastruktur Erfahrungen in einem Unternehmen mit 100 000 usern weltweit. Berichtet wird über die Erfahrungen mit dieser Infrastruktur und auch dem Supportprozess. Weiterhin wird über den nächsten Schritte berichtet.


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    Track 3: Administration

    Session 1: Notes 9 goes Connections - Christoph Stöttner + Klaus Bild
    IBM Connections lässt sich in IBM iNotes, Notes und Domino integrieren. Wie können die Plugins automatisch verteilt werden, wie funktioniert das Single Sign On der Plugins gegen Connections. Themen in dieser Session: Installation Connections Plugins, Single Sign On, Embedded Experience, INotes, Docs Viewer.

    Session 2: Domino Clustering - Daniel Nashed
    Hochverfügbarkeit ist in Domino seit Version 5 nicht mehr wegzudenken. Die Implementierung in Domino ist aber heute noch fast einzigartig. Das aktiver Clustering, das den Notes Client mit einschließt, bietet Möglichkeiten, aber auch einige Fallstricke. In dieser Session geht es um den aktuellen Stand zum Thema Clustering und Best Practices im Bereich Konfiguration und Performance sowohl für Notes Clients als auch Web-Browser, die für viele Kunden immer wichtiger werden.

    Session 3: Outlook als Frontend fur Domino - Matthias Schneider
    Aus "Projekt Hawthorn" wird "IBM Mail Support für Microsoft Outlook" (IMSMO): Bereits im vergangenen Jahr hat IBM angekündigt, Microsoft Outlook 2013 als weiteren Client zur Anbindung an IBM Domino zu unterstützen. Die Technologie hierfür unterscheidet sich massiv von der früheren DAMO-Schnittstelle und setzt auf den nativen ActiveSync-Fähigkeiten von Outlook auf. Serverseitig schlägt das IBM Mail Server Add-on die Brücke zwischen den Synchronisationsdiensten und dem Domino-Kernsystem.

    Session 4: IBM Connections deep dive - Christoph Stöttner + Klaus Bild
    IBM Connections ist ein komplexes System aus WebSphere Application Server, HTTP Server, TDI und DB2. Die Administration geht über die Basic Skills eines Domino Admins hinaus, wird aber durch die Zuordnung zum ICS Brand oft hier positioniert. Adminstration und Troubleshooting von Connections, welche Kompenenten arbeiten zusammen und welche verursacht eventuelle Fehler.

    Session 5: Sichere eMail mit Notes/Domino und was ist das Notes Browser Plugin ? - Stefan Neth
    In der ersten Hälfte dieses Vortrag steht sichere eMail mit Notes und Domino im Vordergrund. Was liefert das Produkt „out of the box“ und wie wird dieses Thema im StandardClient, in iNotes, mobile und in der Cloud umgesetzt ? Im zweiten Teil stelle ich das Browser Plugin für Notes vor. Was ist und was kann das Plugin ? Wie arbeitet es mit iNotes zusammen und ist es überhaupt im Hinblick auf MailNext strategisch ? Wen diese Thema auch im Kontext einer reinen Browser Strategie im Unternehmen interessiert bekommt hier wertvolle Einblicke.

    Session 6: Best Practise: Aufbau einer High Availible Sametime 9 Infrastruktur mit Audio und HD Video - Bernd Schindler
    Sametime 9 bietet neben Chat, Webchat und Meeting mit seinen neuen A/V Komponenten die Möglichkeit einer skalierbaren, regionalisierbaren Audio- und HD Video-Infrastruktur.
    Es wird aufgezeigt, wie alle Sametimekomponeneten in einer geclusterten Architektur in verschiedenen Rechenzentren betrieben werden können.
    Anhand der Erfahrungen aus den ersten Sametime 9 Projekten werden die am meisten auftretenden Probleme bei Installation und Konfiguration diskutiert und Empfehlungen für eine erfolgreiche Implementierung gegeben.


    Session 7: The Big Picture zu IBM Connections Chat und Meetings ehemals Sametime - Daniel Reichelt
    Wieder einmal eine Umbenennung im Hause IBM: Sametime wird zu Connections Chat & Meetings. Aber wie das Produkt heißt, ist nicht die spannende Frage. Spannend wird es vielmehr bei der Frage, wie man IBM Connections Chat & Meetings in die eigene Infrastruktur einbettet: Was für Komponenten benötigt man für die Nutzung der mobilen Apps? Wie bindet man eine Telefonanlage an? Welche Anforderungen sind zu erfüllen, um die Audio-/Video-Komponenten zu nutzen? Wie realisiert man die Anbindung externer Benutzer? Wie sichert man die Infrastruktur ab?...

    Session 8: Make Your IBM Connections Deployment Your Own - Customize It! - Christoph Stöttner + Klaus Bild
    IBM Connections 4.5 bietet unzählige Anpassungsmöglichkeiten, damit die Umgebung dem Corporate Design und den Anforderungen Ihrer Firma entspricht.
    In diesem Vortrag, welchen Klaus Bild auch an der IBM Connect in Orlando hielt, erhalten Sie einen Überblick dieser Möglichkeiten.
    Wussten Sie zum Beispiel, dass man da UI sehr einfach anpassen kann, dass man sowohl die Texte wie auch die Versandhäufigkeit von Mitteilungen verändern kann, das Profile erweitert werden können und auch das Aussehen des Richtext Editors veränderbar ist?


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    Track 4: Englische Track

    Session 1: IBM Docs - Einführung und Installation - Daniel Reichelt und Martti Garden
    Seit IBM Connections 4.5 gibt es kostenlos die Möglichkeit die Viewer Funktionalität hinzuzufügen, um Office Dokumente direkt im Browser anzeigen zu können. Dieser Vortrag stellt das dahinterliegende IBM Docs vor und erklärt, wie man dieses installiert und welche Komponenten für die reinen kostenlosen Anzeigemöglichkeiten als auch für den Ausbau als Dokumenten Editor gebraucht werden.

    Session 2: OpenSocial Gadget Configuration in IBM Domino (englisch) - Chris Miller
    OpenSocial Gadgets are new to Domino 9 Social Edition and take special consideration and configuration for deployment. Learn how to secure and deploy a production sandbox for IBM Domino Social Edition and OpenSocial gadgets. Explore how Apache Shindig fits into the new Social Edition server deployment for IBM Domino. Understand DNS settings to isolate OpenSocial gadgets for security. Investigate thee differences between what IBM defines as a gadget, plug-in or widget.

    Session 3: Domino Domain Monitoring - Gerald Peters
    Das Domino Domain Monitoring (DDM) ist ein Tool zur Überwachung unserer Server.
    Neben den Grundlagen zu DDM - es wird unter anderem aufgezeigt wie es eingerichtet wird, welche Mechanismen dahinterstecken, welche aktive Tests es gibt - geht es vor allem auch darum, wie man mit der DDM-Datenbank arbeitet.

    Session 4: Hybrid-Cloud: Inside-out + outside-in - Daniel Reichelt
    In den letzten Jahren ist zu beobachten, dass die Grenzen zwischen Unternehmen und ihren Lieferanten, Kunden und externen Mitarbeitern mehr und mehr verschwimmen.
    Dabei spielt die IT eine wesentliche Rolle, dies überhaupt zu ermöglichen. Dennoch ist je nach Anforderung ein großer Aufwand nötig, um für die Überwindung der Unternehmens-Firewall Aspekten wie Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit oder Datenintegrität Herr zu werden. Eine Lösungsansatz könnte für Sie die Hybrid-Cloud Modelle der IBM SmartCloud for Social Business sein.


    Session 5: Extreme Domino HTTP Configuration (englisch) - Andrew Pollack
    The HTTP task is more powerful and complex than it looks. We`ll go through the configuration and show you how to make your server respond just the way you want. We`ll talk about virtual web sites, multi-homing, URL redirection, headers, and path substitution. Learn how you can use more than one SSL certificate on the same server.

    Session 6: Domino Cloud Architecture - Hybrid and Hosted (englisch) - Chris Miller
    Explore the numerous ways Domino can be deployed in the cloud across partners, IBM Softlayer, Amazon and more. Gain insight into architecture considerations, limitations and decisions to be made before choosing a hybrid or totally hosted solution. Investigate licensing options including XWork, SaaS and BYOL. Leave with sample diagrams and a better understanding how to leverage your internal IBM Domino expertise and that of partners and IBM.

    Session 7: All the meat you need to beef up your domino security (englisch) - Ben Menesi
    We all know that IBM Domino has established itself as a powerful collaboration platform. It also has a LOT of flexibility and customization capabilities when it comes to securing your data, a business aspect that gains more importance every day. However with great flexibility comes a great amount of potential bottlenecks. As administrators and developers, it's vital that we understand the low level mechanisms that help us make our servers, applications and documents secure both from the web and the client side.

    Session 8: Domino Server & Application Performance in the Real World (englisch) - Andrew Pollack
    When it comes to performance, there are dozens of small choices made in configuration and design strategy that can really make a big difference. The best hardware won`t keep up if you make the wrong combination of choices, but even inexpensive hardware can handle a large application if you make the right ones. This session includes real world examples and techniques that you can take home and implement immediately. Most of these tips are very low cost, low risk and changes that can start making the difference right away. Some sites have reported up to four times more users per server without major design changes. Come learn how.


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    Hands-On Sessions: Sie wollten schon immer 'das gewisse etwas' näher anschauen, aber haben bisher nie Zeit gefunden, es zu tun. Kommen Sie in diesen bis zu 3-stündigen Workshop, bringen Sie Ihren Laptop mit und tauchen Sie mit uns in die Welt der Administrierung ein. Mindest Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Administration, eigener Laptop mit 512MB RAM und 500MB freiem Plattenplatz. Voranmeldung Notwendig, da der Platz in diesen Sessions begrenzt ist. Manche Hands-on Sessions haben (teilweise) die Dauer von zwei normalen Sessions und finden parallel zu den Sessions statt.


    Erzähl es mir - und ich werde es vergessen.
    Zeige es mir - und ich werde mich erinnern.

    Lass es mich tun - und ich werde es behalten

    (Konfuzius)


    Hands - On 1 : Meine ersten Schritte in Websphere - Mathias Bierl
    m Rahmen der Hands On werden wir die Installation eines WebSphere Servers zusammen durchführen und sich die grundsätzliche Administration des WebSphere Servers beispielhaft anschauen und zusammen einiges ausprobieren und anschauen was für einen späteren Betrieb nützlich sein kann.
    Vorraussetzung: Laptop mit mindestens 4 GB RAM, besser wären 8 GB und einem installierten VMWare Client/Player. Eine virtuelle Maschine mit Linux und der Software zur Installation wird zur Verfügung gestellt.
    max. 20 Personen mit eignene System / keine weitere Personen möglich - Montag während Session 1

    Hands - On 2 : Meine ersten Schritte in Lotusscript - Gerald Peters
    Für alle, die noch nie LotusScript programmiert haben, werden an einem konkreten Beispiel Backend-Agenten in LotusScript programmiert. Dabei werden die Zugriffe auf Datenbanken, Dokumentenlisten, Dokumente und Felder geübt (von NotesSession, NotesDatabase über NotesDocumentCollection, NotesDocument bis zum NotesItem).
    max. 20 Personen mit eignene System / keine weitere Personen möglich - Monstag während Session 2

    Hands - On 3 : Meine ersten Schritte in @Formeln - Torsten Link
    IBM hat mit dem Admin- Client viele Aufgaben automatisiert. Aber leider nicht alle. "Wir sind umgezogen - wie ändere ich jetzt in allen Personendokumenten die Adresse"
    "Die Gruppendokumente gehören mal neu kategorisiert... Aber jedes Dokument manuell anfassen - Muss das sein?"
    Solche oder ähnliche Fragen stellen sich regelmässig. Da muss doch was möglich sein... und dafür muss man doch nicht immer gleich einen Entwickler fragen, oder gar einen Dienstleister engagieren. Genau dahin soll euch dieses Hands- On führen. Mit wenigen Basics gehen wir schnell "in medias res" und werden viele kleine Dinge ausprobieren. Und für die, die Blut geleckt haben, folgt im Anschluss das Hands- On 2 bei Bernhard für die Dinge, die mit Formelsprache nicht gehen...
    max. 20 Personen mit eignene System / keine weitere Personen möglich - Dienstag während Session 3

    Hands - On 4 : IBM Notes Client Management leicht gemacht! - Christoph Adler
    In dieser Hands-on Session kann jeder mal selbst zentral Konfiugrationen für IBM Notes Clients mittels panagenda MarvelClient erstellen. Im Mittelpunkt stehen hierbei die initiale Konfiguration, das Sicherstellen von wichtigen Einstellungen im täglichen Notes-Leben,das Setzen von Eclipse Preferences (inkl. Sametime Communities), das Installieren/Deinstallieren von Widgets/Plugins und die IBM Notes Client Analyse.
    Habt Ihr aktuell Herausforderungen und Probleme (Tickets) bzgl. IBM Notes? Bringt sie einfach mit, so dass wir diese gemeinsam mit dem MarvelClient lösen können.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 4

    Hands - On 5 : Meine weiteren Schritte in Connections - Mathias Bierl
    Basierend auf der in der vorigen Hands On vorgenommenen WebSphere Installation werden wir jetzt Connections auf dem WebSphere installieren und einrichten.
    Auch hier werden wir uns die ergänzende Administration bzgl der Connections Module anschauen und zusammen einiges ausprobieren und anschauen was für einen späteren Betrieb nützlich sein kann
    Vorraussetzung: Laptop mit mindestens 4 GB RAM, besser wären 8 GB und einem installierten VMWare Client/Player. Eine virtuelle Maschine mit Linux und der Software zur Installation wird zur Verfügung gestellt.

    max. 20 Personen mit eignene System / keine weitere Personen möglich - Dienstag während Session 5

    Hands - On 6 : Gesundheitsmanagement intelligent in den Alltag integrieren - Stefan Dreseler
    Einseitige Bewegungsabläufe des Alltags- oder Berufslebens führen zu muskulären Problemen und Abnutzungen, welche langfristig unsere Lebensqualität beeinträchtigen.
    Es werden die wichtigsten Prinzipien des gesundheitsorientierten Krafttrainings erklärt und dann anhand von Übungsbeispielen Möglichkeiten kreiert, wie dieses leicht in den Alltag zu integrieren ist.

    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 6

    Hands - On 7 : Admin Friends - Gerald Peters
    Einrichten und Ausprobieren!
    - Database-Maintenance-Tool
    - Quality of Service-Management
    - Domino Domain Monitoring
    - IDVaults
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 7

    Hands - On 8 : Gesundheitsmanagement intelligent in den Alltag integrieren - Stefan Dreseler
    Leistungssportler haben in den letzten zehn Jahren Ihre aktive Zeit weit in das 3. Lebensjahrzehnt hinein verlängert. Dieses funktioniert, weil ein großer Teil des Krafttrainings aus gesundheitsorientierten Übungen und nicht aus aufbauendem Krafttraining besteht. Gesundheitsorientierte Bewegungen und Verhaltensweisen, welche ohne großen Zeitaufwand harmonisch in den Alltag eingliedert werden, können helfen, dass die Gesundheit und Lebensqualität erhalten bleibt.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 8

    Gehe zu : Track 1 - Track 2 - Track 3 - Track 4 - Reserve Sessions - Hands-on




Wir freuen uns darauf, Sie vom 29. September bis 1. Oktober 2014 in Gelsenkirchen zu begrüßen.