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    Das sagen unsere Teilnehmer: "Super Essen, super Veranstaltung"








RKJ-Soft AdminCamp 2013 Themenübersicht
- Endgültige Auflistung -
*Durch einen Klick auf die in Blau unterlegte Links werden die Inhalte der Vorträge sowie weitere informationen zu den Referenten angezeigt.


    Die Sessions zu den unten beschriebenen Themen finden in vier parallel verlaufenden Tracks statt.
    Für Praktiker wird neben den Tracks zeitgleich ein Hands-On angeboten, in dem sie Gelerntes vertiefen und neue Techniken ausprobieren können.

    Somit können Sie immer zwischen fünf interessanten Weiterbildungsmöglichkeiten wählen:

    Gehe zu : Track 2 - Track 3 - Track 4 - Reserve Sessions - Hands-On Sessions für den Einsteiger

    Track 1: Administrations Track 1

    Session 1: Platz da!! -- Platz schaffen auf dem Domino Server - Ulrich Krause
    Geht ihren Servern der Speicherplatz aus? Haben Sie mehr als einen (bit) identischen Anhang in Ihren Datenbanken gespeichert? Dauern Standardaufgaben wie fixup ewig oder reicht die Zeit in den Nachtstunden für ein Backup nicht mehr aus? Setzen Sie Datenbankquotas ein und ihre Anwender verlangen nach mehr Platz? Haben Sie sich schon einmal gefragt, was passiert, wenn sie ein "load compact -c" ausführen? Warum werden Datenbanken nicht auf das neueste ODS angehoben? Mache ich was falsch??
    Wenn Sie eines oder mehrere dieser Fragen mit "JA" beantworten können, dann sind Sie in dieser Session richtig. Nutzen Sie den vorhandenen Speicherplatz durch den Einsatz von DAOS optimal aus.

    Session 2: Monitoring IBM - Gerald Peters
    Was einmal mit einem Domino Server angefangen hat ist inzwischen um Sametime, Websphere, Connections, DB2 und einiges mehr gewachsen. Alle Systeme auf einen Blick – dazu die Prozesse anschaulich dargestellt und gern auch ein bisschen in die Anwendungen hineingelauscht. Die Session gibt einen Überblick, welche Informationen ich aus welchen Systemen ziehen kann und wie ich diese geschickt aufbereite – von technisch nutzbar bis hin zum Management Overview.

    Session 3: Was gibt es Neues? - Altes im Notes Client! - Ulf Duvigneau
    Alte Notes Hasen kennen noch die Funktion der TAB-Taste, die die Anzahl der ungelesenen Dokumente aller Kacheln aktualisierte. Die Darstellungen von ungelesenen Dokumenten innerhalb von geliebten Datenbanken (Ab Notes 8 Anwendungen) führte spätestens nach der ersten großen Umorganisation mit Änderung der beteiligten OUs zu einem nicht mehr einholbaren Lese-LAG ungelesener Dokumente. Diese Session beschäftigt sich mit dem Einsatz von sogenannten Abonnements in Notes, mit deren Hilfe es möglich ist, sich gezielt über Dokument Änderungen in Notes Datenbanken zu informieren. Abonnements sind wie RSS Feeds nur besser.

    Session 4: Traveler 9.0.0.1 - Devices + Mobile Data Protection - Detlev Pöttgen und Daniel Nashed
    Ende Juli 2013 hat die IBM für Traveler 9.0 ein erstes Fix Pack zur Verfügung stellen. 
Im Rahmen des Vortrags wird als Rückblick auf die neuen Funktionen der Versionen 9.0 als auch als Ausblick auf die Erweiterungen des Fix Pack 1 eingegangen.

    Session 5: Single Login/Sign On Reloaded - Mit 9.0 nun endlich alles gut? - Christian Henseler
    Notes/Domino 9 führt ein SAML-basiertes Single Logon/Sign On Verfahren ein, dass neue Möglichkeiten der Authentisierung ermöglicht.
    Es wird insbesondere auf Notes Federated Login und Web Federated Login im Zusammenspiel mit ADFS 2.0 eingegangen.
    Die Session geht auf Grundlagen, Technik, Anwendungs- bzw. Implementierungs-Beispiele und Grenzen ein.


    Session 6: Wo speichert Notes eigentlich - Torsten Link
    Immer wieder passiert es mir, dass beim Bearbeiten von Calls / Tickets die Frage aufkommt “Wo speichert Notes diese Information eigentlich?” – Und nicht selten ist man verblüfft, wie einfach (oder auch wie schwierig) die Antwort darauf ist. Der Vortrag zeigt die (teils skurrilen) Orte, an denen IBM die verschiedensten Einstellungen / Informationen speichert und gibt Werkzeuge an die Hand mit der die Informationen bei Bedarf bearbeitet - manipuliert - gelöscht werden können.
    Es werden Themen behandelt von A wie Archivierung über R wie Roaming bis Z wie "zuletzt verwendetes Adressbuch"

    Session 7: Client Performance - Probleme verstehen und beheben - Christoph Adler
    Der Inhalt dieser Session beruht auf vielen Jahren Erfahrung im Bereich Infrastruktur-Analyse und -Optimierung in IBM (Lotus) Notes/Domino Umgebungen. Schenken Sie Ihren Notes Clients etwas Aufmerksamkeit - Ihre Clients, Endbenutzer, und allen voran Ihr Management werden es Ihnen danken!

    Session 8: Notes Browser Plugin 9.0 - Die Lösung aller Notes Client Deployment Probleme? - Christian Henseler
    Das Deployment eines Notes Standard Clients ist teuer und treibt die Betriebskosten in die Höhe. Mit dem Notes Browser Plugin steht eine weitere alternative Client-Variante neben dem Basic und Standard Client zur Verfügung. Diese Session geht auf das mit IBM Notes 9.0 eingeführte Browser Plugin ein, zeigt die Möglichkeiten und Grenzen auf und vergleicht die Funktionalität mit einem lokal installierten IBM Notes Standard Client.


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    Track 2: Externe Eigenschaften

    Session 1: AdminBlast 2013 - Paul Mooney
    It's back. For the fifth year, join Paul Mooney as he unleashes 60 admin tips in 90 minutes. Walk away from this session with his favorite all time tips and tips he has picked up this year. Go home with knowledge you can immediately use! Updated and new as it has been done every year.

    Session 2: Ethical Hacking and Domino - an Introduction - Paul Mooney
    In a cut down version of the Ethical Hacking and Domino workshop, Paul Mooney will bring you through the motives, tactics and methods used to obtain information or disrupt webservers, with a heavy slant towards IBM domino.

    Session 3: Mastering Eclipse in IBM Notes9 - Christoph Adler
    Seit der Version 8.x hat sich der IBM Notes-Client stark verändert. Aus 550 Dateien in wenigen Verzeichnissen, wurden über 20.000 Dateien in mehr als 4.000 Unterverzeichnissen. Die vielen neuen Eclipse Einstellungsmöglichkeiten stellen uns vor neue Herausforderungen. In dieser Session werden diese und viele weitere Fragen zu dem Thema Eclipse in IBM Notes9 beantwortet.

    Session 4: Social Business mit IBM Connections 4.5 - Live Demo Installation - Frank Altenburg und Volker Jürgensen
    Social Business ist in der heutigen IT Welt nicht mehr weg zu denken. Die neue IBM Connections Version 4.5 ist die ideale Plattform dafür. Der mitgelieferte Connections Content Manager ermöglicht nun auch ein Dokumenten Management. In dieser "Show-N-Tell" Präsentation wollen wir die Implementierung der Social Business Plattform in in einer Live Demo praktisch vorführen. Wir zeigen die Vorbereitung, die Installation und die anschließende Konfiguration der System Komponenten. Auch die Social Mail Anbindung an IBM Domino sowie die Integration in IBM Sametime werden vorgeführt.

    Session 5: WebSphere entmystifizieren - Frank Altenburg
    Es werden Analogien hergestellt, die zeigen, dass in vielen Bereichen der Unterschied zwischen Domino und WebSphere gar nicht so groß ist. Die Teilnehmer lernen Begriffe aus der WebSphere Welt auf die Domino Welt zu adaptieren. Konfigurationsschritte in WebSphere, Install Manager und die DB2 Administration werden gezeigt. Der Vortrag richtet sich gleichermaßen an IBM Connections Administratoren wie auch an IBM Sametime Administratoren, die planen die neue Technologie in ihrem Unternehmen einzuführen.

    Session 6: Ai dat Notes 9 - Feature-Vergleich, der Weg von Rich zu Browser - Ralph Belfiore
    Erst war es iNotes, dann war es Webmail und dank Apple wurde es wieder zu iNotes. In den Anfängen eher holprig und vom Aussehen eher das "häßliche Entlein" unter den Webanwendungen. Jetzt gibt es einen neuen Schlachtruf von IBM: One UI! Oder Unisex? Same, same... but different. Ich finde, iNotes wird erwachsen. Welche Features jetzt endlich da sind und was evtl. noch fehlt, gerade im Zusammenspiel mit dem neuen IBM HTTP Server. Ich habe viel getestet und berichte darüber.

    Session 7: From Zero to Mobile Hero - Frank Altenburg
    Für die Mobile Kommunikation sind Schlagworte wie BYOD und Smartphones / Tablet Computer in der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Dabei ist es sehr einfach die darauf laufenden IBM Sametime Apps mit einer existierenden IBM Sametime Umgebung zu verbinden. In dieser Show-N-Tell Präsentation werden wir in einer Live Demo zeigen wie der WebSphere basierenden IBM Sametime Proxy Server installiert und an einen existierenden Sametime Community Server angebunden wird; die DB2 Datenbank für das Zwischenspeichern von Chat Nachrichten an iOS Geräte implementiert und in Sametime konfiguriert wird.

    Session 8: Understanding the SAML OAUTH and Session sharing in Domino 9 - Andrew Pollack
    We’ll discuss several different ways to authenticate with0 your IBM Domino Server from another trusted source including the popular new open standards “OpenAuth” and “SAML”. We’ll start with why you might want to do this at all; we’ll dig into the differences between the various specifications and their different use cases, and what steps you’ll need to take to make them work in your own environment.


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    Track 3: Administrations Track 2

    Session 1: Was gibt es Neues in IBM Sametime 9 - Volker Jürgensen
    IBM hat sich nach der letzten Sametime Release sehr lange Zeit gelassen eine neue Version auf die Beine zu stellen.
    Diese neue Version hat es aber in sich. Es wird viele neue Komponenten und Verbesserungen geben. Unter anderem eine moderne Audio und Video MCU die nicht mehr nur "switched Video" macht und verbesserte Anbindung an 3rd Party Konferenz Systeme erlaubt.

    Session 2: WebSphere und DB2 Scripting - Christoph Stöttner
    Sparen Sie Zeit bei der Administration und Koniguration von WebSphere und DB2 durch den Einsatz von Skripten (SQL, Jython, Shell, Batch). Schwerpunkt wird hier Connections sein, aber auch Sametime Admins kommen auf Ihre Kosten


    Session 3: Domino Security - Gerald Peters


    Session 4: Notes und Domino 9 - Ulf Duvigneau


    Session 5: Lock Down your Domino Web Server - Andrew Pollack
    The Domino server makes a fantastic platform for delivering web based content. Whether you use it for iNotes, Traveler, or custom web sites you need to make sure that you're not exposing yourself to risk by not using all of the security features available. In this session we'll talk in depth about the things you can and should do to keep your Domino web server as safely protected as possible. This session includes updated material related to the very latest released versions of the product.

    Session 6: IBM Connections Administration: "Zeit sparen mit Scripts" - Christoph Stöttner
    Die Session befasst sich mit Grundlagen zum Thema scripting mit wsadmin, sql und linux
    Wir stellen verschiedenen Scripte vor, die z.b helfen um:
    - Informationen über das Websphere Deployment abzufragen
    - Parameter in Websphere zu setzen (z.b. JDBC Performance tuning)
    - j2ee Rollen über wsadmin zu konfigurieren
    - Autobackup oder Maintenance tasks in DB2 auszuführen
    Ihr könnt sofort mit diesem Set von praktischen Skripten loslegen und damit Zeit für Euch sparen !

    Session 7: Sametime Tipps und Tricks im Umgang mit Websphere - Was brauche ich wirklich? - Alexander Novak
    IBM hat mir der Sametime Version 8.5.x die Produktpalette um Websphere Server Komponenten erweitert. Diese Session zeigt Ihnen einen Erfahrungsbericht, welche Komponenten (Domino/Websphere) notwendig sind, wie diese zusammenspielen und welche Besonderheiten bzw. Probleme mit der Audio/Video Funktion auftauchen können (externe/interne und Netzwerkübergreifende Nutzung).

    Session 8: IBM SmartCloud for Social Business iNotes - Daniel Reichelt
    SmartCloud for Social Business iNotes ist das Webmail-Angebot aus der Cloud von IBM und damit die direkte Konkurrenz zu Google Mail und Outlook.com von Microsoft.
    In dieser Session soll alles gezeigt werden, was man drüber wissen muß: Wie richtet man es ein? Was für Funktionen gibt es? Wie administriert man es? Was für Schnittstellen gibt es? Wie richtet man Signaturen ein? Wie importiert man ein Unternehmensadressbuch und verwaltet es?
    Technisch ist nicht viel Tiefgang erforderlich, man sollte aber schon mal etwas von einem MX-Eintrag gehört haben.


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    Track 4: der Rest der Welt

    Session 1: Tivoli Directory Integrator - Verzeichnisse synchronisieren und mehr - Andreas Artner
    Mit dem TDI stellt IBM Lotus Domino Kunden ein hervorragendes Tool zum Abgleich von Daten zur Verfügung. Eine einfache Synchronisation von z.B. Telefonnummern kann hiermit ebenso realisiert werden wie das voll automatische Anlegen, Umbenennen oder Löschen von Benutzern über Systemgrenzen hinweg.

    Session 2: A Lesson Learned oder Was man aus einer IBM Notes Domino nach Microsoft Exchange & SharePoint Migration lernen kann - Detlev Pöttgen
    Über die Jahre haben wir mehrere Kunden bei der Migration nach Microsoft Exchange & SharePoint begleitet. Die Migration selbst wurde hierbei von uns nicht durchgeführt, sondern lediglich von der Domino-Seite neutral unterstützt. Im Rahmen der Migrationsprojekte sind immer wieder ähnliche Fragestellungen und Herausforderungen aufgetreten, die in dieser Session vorgestellt und diskutiert werden sollen.

    Session 3: Ich bin ein Entwickler - holt mich hier raus! - Bernhard Köhler
    Der coole und unerbittliche Admin, der dem armen Entwickler alles verbietet und ihm fast jeden Tag versaut? Da hat der Entwickler etwas missverstanden, denn die Zusammenarbeit kann so einfach sein! Aus der Sicht des Aushilfs-Admins und Vollblutentwicklers wird aufgezeigt, wo, wann und warum man Entwicklern Regeln aufstellen muss, wie man sie überwacht, woran man gute von schlechten Entwicklern unterscheidet - und vor allem: Was der gute Entwickler für seine Admin-Kollegen alles tun kann. Und wie der Admin dem Entwickler helfen kann.

    Session 4: Sametime Tipps und Tricks für die Umstellung auf LDAP Authentifizierung - Alexander Novak
    IBM hat mir der Sametime Version 8.5.x die Produktpalette um Websphere Server Komponenten erweitert. Viele IBM Sametime Kunden verwenden jedoch die native Domino Authentifizierung, das ein Zusammenspiel mit der "neuen" Welt unmöglich macht. Diese Session zeigt Ihnen wie Sie Ihre Sametime Umgebung auf das LDAP Verzeichnisprotokoll umstellen (VPuserinfo) und welche Änderungen an den IBM Sametime Clients notwendig sind bzw. automatisiert werden können (z.B. Managed Settings).

    Session 5: Quickr is dead: Wohin in Zukunft mit meinen Daten? - Daniel Reichelt
    Die derzeitige Aussage von IBM zu Quickr auf Domino besagt, dass Quickr zwar weiter noch lange unterstützt werden wird, aber ansonsten keine neuen Funktionalitäten im Produkt Einzug erhalten werden. Die Entwicklung wird sich vielmehr auf IBM Connections konzentrieren. Auf der Connect 2013 im Januar wurde der IBM Connections Content Manager 4.5 vorgestellt und Mitte März freigegeben. Mit diesem System können mehrere Dokumentensysteme und Datenquellen in Connections eingebunden werden. So läßt sich auch Quickr auf Domino als Content Library einbinden.
    In dieser Session geht es um einen ersten Erfahrungsaustausch mit diesem Produkt und zeigt die Konfiguration zur Anbindung von Quickr an das Connections Content Manager 4.5 System.
    Als Voraussetzung zur Teilnahme wären daher Quickr auf Domino & Websphere Kenntnisse hilfreich.

    Session 6: From Frustration to Fascination: Dissecting Replication - Ben Menesi
    Replication is one of the most important pillars of the IBM Notes and Domino Architecture. Whether you're an administrator or developer, replications plays an integral role in your life, and let’s face it, this relationship has its ups and downs. These two industry experts will reveal how its underpinnings work, what can go wrong, how to setup and manage selective replication and why, how to best consolidate cluster and standard replication, how to benefit from PIRC, what traps to look for and how to get out of them once you’re caught, the impacts of server and database security and field level encryption, and more. Join us to learn about tips, tricks and code that will help you debug and tackle the toughest replication problems (conflicts, ghosts, inconsistencies etc…) like a pro. The speakers will share numerous stories, best practices and mistakes to help the audience prevent or solve problems like selective replication anomalies, deletions stubs, parent-response problems and more. At the end of this session, you will walk away with an in depth understanding of how the replication engine works, and you'll be ready to turn this sometimes tumultuous relationship into a harmonious and happy one.

    Session 7: Wer braucht schon Facebook++? – Wenn er Notes hat - Ulf Duvigneau
    Insbesondere ältere Semester stellen diese Frage gern. Es gäbe doch auch Telefone, wird oft angeführt. Die IBM, die mir Ihrer Kampagne „Get Social“ alle Worker miteinander connecten möchte, hat ihr Produkt Connections in den Web 2.0 Ring geworfen, welches Funktionen wie Blogs, Wikis, Communitys, Files und vieles mehr unter einem Software Dach vereint. Viele Web 2.0 Funktionen von Facebook oder Connections lassen sich auf einer Domino / Notes Plattform problemlos implementieren. Vieles erscheint uns bekannt. „Geht da nicht etwas in Notes?“

    Session 8: Wer sagt, der Notes-Client ist tot? Notes 9 goes Connections - Ralph Belfiore
    Der neue Notes Client fängt an, mir Spass zu machen. Viele "Dayly Features" sind endlich da, die das Arbeiten angenehmer machen. Und jetzt noch die neuen Connections Plug-Ins für Notes 9, um sich mit der IBM Connections (Social)-Welt zu verbünden! One-UI, ein Framework oder sollte ich sagen: Ein Notes-Client und ich habe alles, was ich brauche! Ich zeige meine ersten Erfahrungen, wenn beide Welten installiert sind und miteinander verbunden werden.


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    Reserve Sessions: Diese Sessions sind von vorne herein geplannt falls ein Referent ausfällt. Diese Referenten Sind jederzeit bereit einzuspringen

    Session 1: Domino Sicherkeit - Gerald Peters
    Wann ist mein Domino-System eigentlich sicher? Was heißt das eigentlich? Da gibt es verschiedene Sichtweisen, die zum Teil miteinander konkurrieren. Wir beleuchten die Begriffe Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit und geben Hinweise, was wir dafür tun können.

    Session 2: Backup und Restore - Gerald Peters
    Mit dem Transaction-Logging hat Domino auch die Datensicherungs- und Restaurationsmöglichkeiten verbessert. Dafür stellt die C-API die Schnittstellen zur Verfügung. Anhand der C-API und einigen kleinen Beispielprogrammen beleuchten wir die Besonderheiten bei der Datensicherung und dem Restore von Domino Datenbanken. Dabei steht nicht die Programmierung im Vordergrund, sondern wir wollen die generellen Abläufe besser verstehen.

    Session 3: Hands-on: C-API - die ersten Schritte - Gerald Peters
    Mit Hilfe einer verteilten VM werden wir erste Schritte bei der Programmierung der C-API unternehmen. Ausgehend von einem Rahmenprogramm werden wir mit Hilfe des C-Compilers eine Datenbank öffnen, Datenbankeigenschaften auslesen und manipulieren und andere einfache Aufgaben bewältigen. Voraussetzung ist ein Rechner mit mind 4 GB Plattenplatz, das eine VMware öffnen kann und etwas C Kenntnisse sind ebenfalls hilfreich..

    Session 2: -



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    Hands-On Sessions: Sie wollten schon immer 'das gewisse etwas' näher anschauen, aber haben bisher nie Zeit gefunden, es zu tun. Kommen Sie in diesen bis zu 3-stündigen Workshop, bringen Sie Ihren Laptop mit und tauchen Sie mit uns in die Welt der Administrierung ein. Mindest Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Administration, eigener Laptop mit 1 GB RAM und 10 GB freiem Plattenplatz. Voranmeldung Notwendig, da der Platz in diesen Sessions begrenzt ist. Manche Hands-on Sessions haben (teilweise) die Dauer von zwei normalen Sessions und finden parallel zu den Sessions statt.


    Erzähl es mir - und ich werde es vergessen.
    Zeige es mir - und ich werde mich erinnern.

    Lass es mich tun - und ich werde es behalten

    (Konfuzius)


    Hands - On 1 : Meine ersten Schritte in @Formeln - Torsten Link
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Montag während Session 1
    IBM hat mit dem Admin- Client viele Aufgaben automatisiert. Aber leider nicht alle. "Wir sind umgezogen - wie ändere ich jetzt in allen Personendokumenten die Adresse"
    "Die Gruppendokumente gehören mal neu kategorisiert... Aber jedes Dokument manuell anfassen - Muss das sein?"
    Solche oder ähnliche Fragen stellen sich regelmässig. Da muss doch was möglich sein... und dafür muss man doch nicht immer gleich einen Entwickler fragen, oder gar einen Dienstleister engagieren. Genau dahin soll euch dieses Hands- On führen. Mit wenigen Basics gehen wir schnell "in medias res" und werden viele kleine Dinge ausprobieren. Und für die, die Blut geleckt haben, folgt im Anschluss das Hands- On 2 bei Bernhard für die Dinge, die mit Formelsprache nicht gehen...


    Hands - On 2 : Meine ersten Schritte in Lotusscript - Bernhard Köhler
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Montag während Session 2
    Diese verdammte Handarbeit! Kann man das nicht automatisieren? Nur mit LotusScript? Mist - vergiss es ... Nur keine Angst: LotusScript und das Objektmodell der Notes-API sind wirklich kein Grund, darauf mit "Oh Gott oh Gott!" zu reagieren. Eine systematische Einführung und Übungen, die die Zusammenhänge aufzeigen, führen zu schnellen Erfolgen und zeigen den Weg für eine angstfreie eigene Vertiefung auf. Erforderlich: Installierter und funktionstüchtiger Notes Designer-Client ab Version 6 (wer es gerne etwas schneller mag ;-)
    Ratsam: Dieser Vortrag baut auf Torsten Links Vortrag zu den ersten Schritten in der Notes-Formelsprache auf. Wer beide Hands-on Sessions verbindet, tut sich leichter.


    Hands - On 3 : Hands-on Tivoli Directory Integrator - Andreas Artner
    Automatisierte Abgleich von Benutzerdaten zwischen Active Directory und Domino. Installation, Verbindungsaufbau und Konfiguration des TDI.
    Vom der einfachen Synchronisation von Daten bis zur automatischen Benutzeranlage in Domino mit dem erstellen einer ID und der Anlage einer Maildatei.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 3

    Hands - On 4 : Grundbegriffe der Verschlüsselung von E-Mails und Dateien - Christian Habermueller
    Verschlüsselung ist ein sehr sensibles und umfangreiches Thema. Erhalten Sie innerhalb von 90 Minuten einen raschen, verständlichen Überblick über
    + die wichtigsten Begriffe im Zusammenhang mit Verschlüsselung,
    + die wichtigsten Verschlüsselungstechniken und
    + eine Auswahl von kostenfreien, sicheren Verschlüsselungsprogrammen
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 4

    Hands - On 5 : Meine zweite Schritte in Lotusscript - Bernhard Köhler
    Fortsetzung von Hands-on 2
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 5

    Hands - On 6 : Traveler HA First Steps + Tips und Tricks zum Troubleshooting - Detlev Pöttgen + Daniel Nashed
    Im Rahmen der Hands-On Session wird Schritt für Schritt eine Traveler HA Umgebung aufgebaut.
    Darüber hinaus werden praktische Tips & Tricks zum Troubeshooting einer Traveler Umgebung gegeben.
    max. 20 Personen / keine weitere Personen möglich - Dienstag während Session 6

    Hands - On 7 : Meine ersten Schritte in Wepsphere - Mathias Bierl
    Im Rahmen der Hands On werden wir die Installation eines WebSphere Servers zusammen durchführen und sich die grundsätzliche Administration des WebSphere Servers beispielhaft anschauen und zusammen einiges ausprobieren und anschauen was für einen späteren Betrieb nützlich sein kann.
    Vorraussetzung: Laptop mit mindestens 4 GB RAM, besser wären 8 GB und einem installierten VMWare Client/Player. Eine virtuelle Maschine mit Linux und der Software zur Installation wird zur Verfügung gestellt.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 7

    Hands - On 8 : Meine weiteren Schritte in Connections - Mathias Bierl
    Basierend auf der in der vorigen Hands On vorgenommenen WebSphere Installation werden wir jetzt Connections auf dem WebSphere installieren und einrichten.
    Auch hier werden wir uns die ergänzende Administration bzgl der Connections Module anschauen und zusammen einiges ausprobieren und anschauen was für einen späteren Betrieb nützlich sein kann
    Vorraussetzung: Laptop mit mindestens 4 GB RAM, besser wären 8 GB und einem installierten VMWare Client/Player. Eine virtuelle Maschine mit Linux und der Software zur Installation wird zur Verfügung gestellt.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 8

    Gehe zu : Track 1 - Track 2 - Track 3 - Track 4 - Reserve Sessions - Hands-on




Wir freuen uns darauf, Sie vom 23. bis 25. September 2013 in Gelsenkirchen zu begrüßen.